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VDFL News
27.08.2010
VDFL XXIV: Sieger-PC für Daniel Schellhase
24.08.2010
VDFL XXIV: Schellhase holt sich den dritten Titel
17.08.2010
VDFL XXIV: Außenseiter Saltzer fordert Favoriten Schellhase
09.08.2010
VDFL XXIV: Schellhase entthront Huber
09.08.2010
VDFL XXIV: Cool as ice, PC als Kühlschrank
04.08.2010
VDFL XXIV: Champion Huber jetzt gegen Vorgänger Schellhase
28.07.2010
VDFL XXIV: Viska raus, Schellhase und Stuber liefern sich spannenden Kampf
12.07.2010
VDFL XXIV: Klare Verhältnisse in erster K.O.-Runde
29.06.2010
VDFL XXIV: Gruppenphase ist beendet
07.04.2010
VDFL XXIV: Meldet euch jetzt an für die neue Saison
 
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Siegerliste des VDFL
05. Saison des VDFL, Champions-League Saison 5


Christian Baum (OFL)

FIFA 2001
Christian Baum (OFL) wurde in Saison V zum ersten deutschen Meister, der seinen Titel verteidigen konnte. Er gewann dabei zwar seine Vorrundengruppe, das allerdings nur aufgrund des besseren Torverhältnisses gegenüber den punktgleichen Christoph R. (DFMV) und Franz Heigl (SGE), der mit vier Siegen sogar ausschied. Im Achtelfinale konnte Baum sich dann schonen, zwei Wertungssiege gegen Peter Ott (VFCH) brachten ihn in das Viertelfinale. Dort hatte er mit Tobias Lissner (DFMV) alles andere als Probleme (11:1 und 9:4). Richtig eng wurde es im ISDN-Halbfinale gegen Florian Hammerschmid (FGL). Nach einem 5:5-Remis setzte sich Baum dann aber mit einem 4:3-Erfolg durch. Sebastian Stefan (DISFIL) wartete im Endspiel, aber auch er konnte Baum nicht stoppen und unterlag mit 5:9 und 0:3 sehr klar. Um wiederum ganz oben zu stehen musste also noch ein Sieg her, und zwar gegen Modem-Champion Norman Hedtke (NML). Auch hier wurde es nochmal spannend, aber Baum hatte den längerem Atem und gewann mit 5:4.
05. Saison des VDFL, VDFL-Cup Saison 5


Konstantin Heinze (SFL)

FIFA 2001
So schwer wie kaum ein anderer Champion bisher hatte es Konstantin Heinze (SFL) in der fünften Ausgabe des VDFL-Cups. Dabei hatte er im Modem-Wettbewerb nach einem 6:3 und 5:0 gegen Christian Reinwald (FFL) noch das Glück zweier Freilose, was ihn sofort ins Halbfinale spülte. Dort musste er sich mit Markus Weber (GFL) auseinander setzten. Nach einem 4:4 im Hinspiel war es auch in Partie Zwei sehr eng, doch Heinze gab alles und das reichte so gerade. Ein 6:5-Erfolg brachte ihn ins Modem-Endspiel. Dort wurde es dann dramatisch. Nach einer 2:3-Niederlage gegen Alexander Konrad (VDFB) konnte er sich mit einem 3:2-Sieg hauchdünn noch in ein drittes Spiel retten. Dort drehte er den Spieß dann endgültig um und zog mit einem 5:3-Erfolg ins Endspiel um den Titel ein. Andreas Dörr (GFL) hatte sich durch das Feld der ISDN-Akteure gekämpft, doch das alles war für die Katz. Heinze beherrschte das Geschehen und gewann das Finale mit 4:1.
05. Saison des VDFL, Cup Winners Cup Saison 5


Christoph Pickardt (FGAL)

FIFA 2001
Der Triumphzug von Christoph Pickhardt (FGAL) im Cup Winners Cup V ist schnell erzählt. Zunächst zog er mit einem Freilos in das Dreier-Finale des ISDN-Wettbewerbs ein. Dort gewann er sowohl seine beiden Partien gegen Julian Kästner (FOOLS) mit 5:3 und 4:3, als auch die Spiele gegen Dirk Christofczik (SGE), den er zwei Mal mit 4:3 bezwang. Somit war klar, dass er der beste ISDN-Akteur war. Modem-Champion Arne Schmidt (FFL) wollte ihm natürlich gerne die Suppe versalzen, doch die Rechnung hatte er ohne den Wirt gemacht. Pickardt dominierte das Endspiel klar und konnte am Ende einen 5:2-Erfolg und damit den Sieg im Cup Winners Cup verbuchen.
06. Saison des VDFL, Champions-League Saison 6


Norman Hedtke (NML)

FIFA 2001
Norman Hedtke (NML) musste sich ordentlich strecken, doch am Ende stand ein verdienter, wenn auch glücklicher Gewinn des deutschen FIFA-Meistertitels in Saison VI für ihn zu Buche. Souverän war er auf jeden Fall in der Vorrunde, mit fünf Siegen und einer Niederlage gewann er seine Gruppe deutlich. Auch im Viertelfinale ließ er nichts anbrennen. Thomas Krauss (PSFL) wurde von ihm mit 6:1 und 5:3 nach Hause geschickt. Im Halbfinale des Modem-Wettbewerbes wurde es dann richtig eng. Zwei Mal trennten Hedtke und sein Gegner Thomas Wiener (FGL) sich mit 5:5. Diese Ergebnisse zogen also eine dritte Partie nach sich. Dort war Hedtke dann allerdings in Topform und siegte mit 7:2. Im ersten Endspiel gegen Eugen Schneider (WL2001) konnte er an diese Leistung anknüpfen. Nach einem klaren 4:1-Erfolg siegte er im Rückspiel mit 5:4 und somit stand ihm nur noch der amtierende Cup Winners Cup-Champion Christoph Pickhardt (FGAL) im Wege. Hier wurde es, wie schon gegen Krauss, sehr eng. Doch Hedtke setzte sich mit 4:3 durch und konnte sich fortan deutscher FIFA-Meister nennen.
06. Saison des VDFL, VDFL-Cup Saison 6


Daniel Jovanovic (FGAL)

FIFA 2001
Konstantin Heinze, der in der Vorsaison den VDFL-Cup gewonnen hatte, nahm nicht erneut am Wettbewerb teil und so musste ein neuer Champion gesucht werden. Daniel Jovanovic (FGAL) stand am Ende ganz oben auf dem Treppchen. Er hatte sich über das ISDN-Feld für das Endspiel qualifiziert. Vor allem in der Offensive spielte er seine Gegner oft in Grund und Boden. So auch Ralf Lammer (FIFAL) in Runde Eins, den er mit 9:2 und 7:3 bezwingen konnte. In Runde Zwei musste er zwar im Rückspiel eine 2:5-Niederlage verkraften, doch angesichts des 14:3-Hinspielsieges gegen Max Agsten (OFL) schaffte er locker den Sprung ins Achtelfinale. Hier zeigte er sich beim 5:5 gegen Stefan Krause (FFL) zunächst leicht nervös, doch dann fand er zu seinem Spiel und dominierte seinen Gegner komplett (9:0). Im ISDN-Viertelfinale war es noch extremer. Phillip Maieski (FGL) bekam Jovanovics Fähigkeiten zu spüren. Er ging mit 2:9 und 3:12 richtig baden. Die Vorschlussrunde bescherte dem Wirbelwind dann ein Freilos. Im Endspiel sicherte er sich den Einzug ins große Finale durch ein 6:1 im Hinspiel gegen Marcus Amend (FGAL), im Rückspiel konnte er sich eine 2:3-Pleite erlauben. Es fehlte also noch ein Sieg zum großen Triumph und der gelang ihm gegen Modem-Champion Stefan Gneth (GFOL), den er mit 5:1 klar bezwang.
06. Saison des VDFL, Cup Winners Cup Saison 6


Daniel Hennig (ML)

FIFA 2001
Der Nachfolger von Christoph Pickhardt, der an der Champions League teilnahm, wurde gesucht und man fand ihn in Daniel Hennig von ML. So souverän und klar wie vor ihm bislang nur Gerrit Schmidt, krönte er sich zum Sieger des Cup Winners Cups. Im ISDN-Achtelfinale hieß sein Gegner Andreas Planke (FGAL), was ihn nicht wirklich beeindruckte. Mit 5:2 und 6:3 fielen die Siege dementsprechend klar aus. Im Viertelfinale konnte Hennig sich steigern, Stefan Andreas (FL) wurde sein nächstes Opfer (6:1 und 7:1). Auch im Halbfinale änderte sich an seiner Überlegenheit absolut nichts. Gegen Kai Piepiorka (DFMV) gab er erneut Vollgas, was zu einem 7:2-Sieg sowie einem 5:1-Erfolg führte. Nun musste nur noch Björn Drinkmann (FGAL) bezwungen werden, um ins Finale um den Titel einzuziehen. Spätestens nach zwei lockeren 4:1-Siegen von Hennig war klar, dass es für Modem-Champion Kalle Pohl (GFOL) schwer werden würde. Das bewies schlussendlich auch das 7:4 im Endspiel, in dem sich Hennig keinerlei Blöße gab.
07. Saison des VDFL, Champions-League Saison 7


Ulrich Starl (FIFAL)

FIFA 2002
Geht man nach dem Abschneiden in der Gruppenphase, dann verwundert es nicht, dass Ulrich Starl (FIFAL) sich den Titel des deutschen FIFA-Meisters sicherte - übrigens den Ersten nach der Wiedervereinigung von ISDN- und Modem-Spielern. Schaut man sich allerdings die K.O.-Phase an, dann fällt dem Betrachter auf, dass der Österreicher und damit erste ausländische Gewinner, schwer zu kämpfen hatte um schlussendlich als großer Gewinner da zu stehen. Nach sechs Siegen in ebenso vielen Vorrundenspielen traf er im Achtelfinale auf den sehr soliden Johannes Pilz (FDL), der ihm das Leben schwer machte. Nach einem 4:4 im Hinspiel siegte Starl in Partie Zwei mit 4:3 und kam somit in die nächste Runde, wo wiederum ein Tor den Unterschied ausmachte. Nach einem 3:0-Erfolg gegen Miroslaw Wawak (HOF) setzte es eine 2:4-Pleite, aber das reichte schließlich. Im Halbfinale legte Starl dann einen Gang zu. Gegen Thomas Mync (FFL) startete er mit einem furiosen 6:3-Sieg, das 6:6 in der zweiten Begegnung konnte er sich da getrost leisten. Ins Finale hatte es auch Martin Döpper (SLYFL) geschafft. Der tat alles, um Starl die Suppe zu versalzen. Doch es half nichts, denn der hatte das nötige Glück und kam zu einem 4:3-Erfolg, der ihn zum Champion machte.
07. Saison des VDFL, VDFL-Cup Saison 7


Serhat Sirin (GFL)

FIFA 2002
Serhat Sirin (GFL) gewann die siebte Ausgabe des VDFL-Cups und man muss wirklich von einem verdienten Erfolg sprechen. In offiziell elf Partien verließ er nämlich satte zehn Mal den Platz als Sieger. Zwei Mal davon gleich in Runde Eins, als er Norbert Kramkowski (NML) mit 6:1 und 3:0 aus dem Wettbewerb warf. In der zweiten Runde konnte er sich über ein Freilos freuen, im Achtelfinale wartete dann Rudolf Engel (GFOL). Den konnte Sirin mit 4:2 und 6:1 recht locker schlagen. In der Runde der letzten Acht stand er Levin de Haen (FIFAL) gegenüber. Auch hier konnte er seine Klasse zeigen (8:2 und 6:1). Im Halbfinale gegen Carlo Iellamo (FFL) konnte Sirin dann zum ersten Mal eine Partie nicht gewinnen, das Rückspiel endete nämlich mit 6:6. Doch das klare 6:2 aus dem Hinspiel reichte natürlich aus. Im Endspiel kam es dann zum Duell mit dem aufstrebenden Stefan Berndt (VDFB). Doch auch der bereitete Sirin keine Probleme, mit 4:1 gewann er das Finale und den VDFL-Cup.
07. Saison des VDFL, Cup Winners Cup Saison 7


Daniel Hennig (ML)

FIFA 2002
Auch im Cup Winners Cup, der dieses Mal ein sehr kleines Teilnehmerfeld stellte, gab es keine getrennten Wettbewerbe zwischen Modem- und ISDN-Akteuren. Daniel Hennig profitierte davon uns verteidigte seinen Titel souverän. In Runde Eins von einem Freilos gesegnet, konnte er im Achtelfinale Ramon Ram (FOSL) mit 9:3 und 6:3 sehr deutlich beherrschen. Im Viertelfinale musste dann Aike Jeutes (VDFB) dran glauben. Der konnte zwar das Rückspiel mit 5:4 für sich entscheiden, aber Hennig hatte sich durch einen 10:2-Erfolg bereits den Einzug in die Vorschlussrunde gesichert. Dadurch stand er zugleich im Finale, da er erneut das Glück eines Freiloses besaß. Stefan Edelmann (FL) galt es nun noch zu bezwingen und ein 3:0-Sieg machte es Hennig möglich, wie in der Vorsaison den Cup Winners Cup zu gewinnen.
08. Saison des VDFL, Champions-League Saison 8


Peter Mandrella (VDFB)

FIFA 2002
In der achten Saison des VDFL hatte sich Peter Mandrella (VDFB) aufgemacht, sich den Titel der Champions League zu ergattern. Er verlor nur eine Partie, absolut meisterwürdig. Nachdem Mandrella in der Vorrunde die Maximalpunktzahl von 18 Zählern erspielt hatte, sah er sich im Achtelfinale Philipp Frieske (DFBL) gegenüber, den er mit 8:6 und 5:3 bezwang. Gegen Alex Holzhammer (FGAL) im Viertelfinale hatten viele Experten einen knappen Ausgang prophezeit. Doch nach einem 4:3-Erfolg im Hinspiel für Mandrella wurde es in der zweiten Begegnung (8:4) insgesamt eine deutliche Sache. Spannender war es da schon im Halbfinale, als der Gegner Julian Schmolz (EFL) hieß. Er überzeugte vor allem bei seinem 6:3-Sieg im Rückspiel, doch die 3:8-Niederlage aus dem Hinspiel war einfach nicht mehr aufzuholen. Es sollte Mandrellas einzige Niederlage bleiben, denn Stefan Berndt (OFL), der im Vorjahr noch im Endspiel des VDFL-Cups stand, verlor sein zweites Finale in Serie, dieses Mal mit 3:8.
08. Saison des VDFL, VDFL-Cup Saison 8


Thomas Habicht (FFL)

FIFA 2002
Da Serhat Sirin, der in der Vorsaison den VDFL-Cup gewonnen hatte, nicht antrat, gab es zwangsläufig einen neuen Sieger. Der hieß Thomas Habicht und setzte die Erfolgsgeschichte der FFL im VDFL fort. In Runde Eins musste Michael Zipperle (FIFAL) die Überlegenheit seines Kontrahenten neidlos anerkennen, der ihn mit 5:2 und 8:6 nach Hause schickte. Habicht kam mit einem Freilos ins Achtelfinale, wo nach dem Hinspiel (7:6) gegen Markus Relotius (FGAL) noch alles möglich war. Im Rückspiel machte Habicht allerdings kurzen Prozess (7:2) mit seinem Gegner. Im Viertelfinale war es gegen Marcel Schmidtke (JFOL) etwas knapper (4:2 und 5:3), jedoch auch hier nicht wirklich richtig spannend. In der Vorschlussrunde sah das Ganze anders aus. Erstmals musste Habicht sich geschlagen geben. Ralf Lammer (FIFAL) hatte ihn in Partie Eins mit 7:6 in die Schranken gewiesen, doch vom seinem Weg abbringen ließ er sich nicht. Der 7:2-Erfolg im Rückspiel bedeutete den letztendlich souveränen Finaleinzug. Dort drehte Habicht dann richtig auf und traf aus allen Lagen. Christoph Pickhardt (FGAL) bekam die Offensivqualitäten des neuen Champions zu spüren, hatte zu keinem Zeitpunkt eine Chance und ging mit 1:10 förmlich unter. Habicht war der überlegene Gewinner des VDFL-Cups.
08. Saison des VDFL, Cup Winners Cup Saison 8


Dominic Hasenöhrl (FIFAL)

FIFA 2002
Der Cup Winners Cup bestand in seiner achten Edition aus 16 Teilnehmern und der beste unter ihnen war Dominic Hasenöhrl (FIFAL). Der bewies im Verlaufe des Wettbewerbes vor allem seine Nervenstärke. Im Achtelfinale gegen Dragan Dragic (FFML) musste er nach einem 5:5 im Hinspiel in der zweiten Partie nämlich zulegen. Dies tat er aber auch und gewann mit 7:5. Im Viertelfinale gegen Heiko Grabert (EFL) kam er wiederum in der ersten Begegnung nicht über ein Unentschieden (4:4) hinaus. Doch erneut konnte er im Rückspiel einen Gang hochschalten, dieses Mal triumphierte Hasenöhrl mit 7:4. In der Vorschlussrunde hatte er sich dann endgültig warmgespielt. Roland Widmann (FFL) bekam das zu spüren und unterlag klar mit 6:9 und 5:7. Ronny Schneider (IEL) lautete Hasenöhrls Gegner im Endspiel. Auch er hatte wenig entgegen zu setzen. Mit einem 8:5-Erfolg konnte sich der neue Champion den Cup Winners Cup leicht und locker sichern.
1 | 2 | 3 | 4 | 5
 
Ewige Rangliste Spieler
Stefan Bromund 618
Stefan Berndt 577
Daniel Schellhase 456
Mario Viska 454
Kevin Waldschmidt 395
Patrick Halbgewachs 392
Frank Sinkovec 390
Christian Zoch 365
Jan Stuber 356
Tobias Fries 342
 
Ewige Rangliste Ligen
OFL 316,10
GERFL 233,10
VDFB 229,70
FIGHT 205,20
UEFL 189,20
GEL 184,30
MTW 149,30
SK 139,90
FZL 112,60
FFL 112,30
 
Ligenkoeffizient
FIGHT 147,50
GERFL 145,70
OFL 143,60
SK 113,10
VDFB 105,10
GEL 104,90
UEFL 100,70
FZL 95,60
COMPETO 92,60
ESPORTBL 82,50