Was ist eigentlich ein Ligaleiter genau?
Ein Ligaleiter ist sozusagen ein Webmaster oder Administrator, der eine private Seite ins Netz stellt, die mit der jeweils aktuellen Version von FIFA Football zu tun hat. Ligaleiter kann prinzipiell jeder werden, nur sollte man sich vorher darüber klar sein, daß die Arbeit, die man mit einer Liga hat, weit über das persönliche Spielen hinausgeht.
Was ist die wichtigste Eigenschaft, die ein Ligaleiter haben muß?
Absolut unentbehrlich für einen Ligaleiter ist die Freude am Organisieren. Das beginnt schon mit der Idee einer Webseite, auf der es um FIFA Football gehen soll, geht weiter mit dem Hinzufügen von Features (Statistiken etc.) und endet mit dem persönlichen Kontakt zu allen Usern um ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Was ist außerdem noch unerläßlich?
Ganz wichtig ist auch sehr viel Zeit, da neben der einmaligen Arbeit des Erstellens einer Webseite, täglich viel Arbeit anfällt. Sei es das Pflegen der Webseite oder auch einfach "nur" der Kontakt zu den Usern, der keineswegs zu kurz kommen darf. Nur in einer freundlichen Athmosphäre fühlen sich die Benutzer auch wohl und freuen sich, jeden Tag auf die Seite zu kommen, um Neues zu erleben.
Wie wichtig sind HTML-Kenntnisse?
Wenn man ein wenig Ahnung von HTML hat, ist das ganz sicher von Vorteil, aber richtig viel wissen muß man nicht. Es reicht, wenn man einen HTML/Webseiten-Editor bedienen kann, damit lassen sich bereits brauchbare Ergebnisse erzielen, die für einen privaten Seitenbetrieb durchaus ausreichen. Kostenlosen Webspace bekommt man an verschiedenen Stellen im Internet angeboten.
Was ist das Wichtigste an einer Webseite über FIFA Football?
Man muß sofort sehen, worum es sich handelt. Die Übersicht muß stimmen, wenn man erst 5 Minuten suchen muß um alles zu entdecken, dann verliert man gleich wieder das Interesse. Außerdem sollte man trotz der heutzutage üblichen Verbindungsgeschwindigkeiten darauf achten, daß die Ladezeit erträglich bleibt. Wenn man dann noch ein wenig grafisch zaubert, hat man eine wunderbare Seite um den Betrieb zu gewährleisten. Grafisch unbegabten Leuten empfehlen wir eine einfache Struktur, eine Menüleiste entweder oben oder links auf der Seite, von der aus alle wichtigen Punkte der Seite zu erreichen sind.
Was sollte man zusätzlich anbieten?
Optional, aber sehr nützlich ist meistens ein Forum, in dem sich die User der jeweiligen Seite treffen. Dies hilft der Kommunikation untereinander sehr. Kostenlose Foren gibt es mittlerweile recht viele im Internet. Prinzipiell sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.
Wie technisch fit muß ich sein?
Eine private Seite kommt auch ohne Datenbanken und aufwendige Programmierungen aus, wie in allen Punkten gilt natürlich auch hier: Je besser man sich auskennt, umso bessere Ligen/Webseiten kann man erstellen.
Was gibt es noch für Tips?
Da man sehr viel Zeit für eine solche Webseite aufbringen muß, sollte man sich mit anderen interessierten Leuten zusammenschließen. Mit 2, 3 oder 4 Mann ist die Arbeit viel schneller erledigt, als wenn man alles alleine machen muß. Deshalb sollte man sich vor der Gründung einer Webseite wirklich sicher sein, daß die anfallende Arbeit zu schaffen ist. Jeder, der eine FIFA Football relevante Seite hat, kann sie im VDFL anmelden, um sich deutschlandweit und sogar darüber hinaus mit anderen Seiten und Spielern zu messen.
Was sind meine Aufgaben als Ligaleiter im VDFL?
Nachdem die Liga von den Administratoren der Seite freigeschaltet wurde, erscheint im Usercenter ein neuer Menüpunkt: Ligaverwaltung. Über die Ligaverwaltung kann der Ligaleiter seine Seite und alle seine Spieler organisieren. Ein Ligaleiter muß sich während der Anmeldephase zu neuen VDFL Saisons aktiv darum kümmern, daß sich Spieler für seine Seite anmelden können, in dem er die Frist von 48 Stunden bei den Anmeldungen nicht überschreitet. Außerdem gilt dort das Prinzip: Wer zuerst bestätigt wird, ist sicher dabei, von daher kann jedes Zögern dazu führen, daß der entsprechende Spieler nicht im VDFL antreten kann und dann dementsprechend sauer auf den Ligaleiter ist.
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